Federleicht

Eine Feder – Nicht nur irgendeine Feder!

Sie fand zu mir bereits im Sommer. Ich bewunderte sie und packte sie in ein kleines Baumwollsäckchen. Nichts ahnend, dass sie mich in der dunkleren Jahreszeit intensiv begleiten würde. Zu Samhain, als das Tor zur Anderswelt besonders dünn war, begleitete sie mich schon im Ritual. Sie symbolisierte unter anderem mich selbst. Warum? Das war ganz intuitiv gewählt und heute wird der Hintergrund mir immer bewusster.

Vielleicht ist dir auch eine Feder über den Weg geweht? Vielleicht hast du auch eine Feder daheim, die dich magisch anzieht? Vielleicht begegnet dir eine Feder in den nächsten Tagen? Die kleine Feder schickt dir Fragen und sie lädt dich vielleicht ein eine kleine Ruhepause einzulegen.

Vielleicht möchte sie, dass du dich niederlässt, die Winde in deinem Haar und auf deinen Wangen spürst und dir Fragen stellst wie:🪶 Welche Qualität habe ich, die Feder?

🪶 Was verbindest du mit mir?
🪶 Wo kann ich dir im Alltag dienlich sein, dich begleiten?
🪶 Warum habe ich zu dir gefunden?
🪶 Welche Nachricht möchte ich dir übermitteln?

Verweile, lausche, öffne dich. Deine Dankbarkeit und dein berührt sein belohnen die Feder für die Weisheit, die sie dir gern geschenkt hat.

Wir dürfen uns wieder Zeit nehmen und uns als Teil der Natur begreifen. Vielleicht lädt auch dich die Feder dazu in den nächsten Tagen ein? Oder ein anderer junger, alter, beseelter, umseelter Gefährte der dir begegnen mag… Er wird dich finden – wenn du es möchtest!

Federleichte, windige Abendgrüße zu dir! Deine Sonja

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